Peggy Szymenderski
 
Archiv: Wahlen
     
   
               









   

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Am 7. Juni wurde der Chemnitzer Stadtrat neu gewählt.

Ich bedanke mich bei meinen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen, mich in den Stadtrat zu senden.

Bitte wenden Sie sich an mich, wenn im Wahlkreis 5 "der Schuh drückt":
 

    Kapellenberg  
              Altchemnitz                   
                     Harthau           
                            Markersdorf  
                                    Klaffenbach  
                                            Einsiedel  


Ich danke auch ganz herzlich 

André Horváth, Thomas Uhl, Gotthard Bergert und Bernd Haase

die mich als SPD-Spitzenkandidatin hervorragend unterstützt haben und die erfolgreich für eine stimmenstarke SPD-Fraktion im Stadtparlament gekämpft haben.

Ganz besonders freut es mich, dass auch
André Horváth in den Stadtrat gwählt wurde.


  

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  Wahltagebuch  
  16. Mai 2009: 2. Chemnitzer Frauenlauf

Am 16. Mai fand der 2. Chemnitzer Frauenlauf „Frauen laufen für Frauen gegen Gewalt an Frauen und Kindern“ im Zeisigwald statt. Dieser wurde von der Frauenhilfe initiiert.
Knapp 80 Teilnehmerinnen liefen oder walkten für einen guten Zweck und zeigten so Ihre Solidarität gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Mitmachen konnten Frauen und Mädchen jeden Alters.

Eine Runde betrug 1,3 km. 
Jede gelaufene Runde entsprach einer Spende von 3 Euro, die von Sponsoren aus Chemnitz für die Läuferinnen übernommen wurden. Einige Frauen sponserten sich selbst. Insgesamt wurden knapp 1.200 Euro erlaufen. Dieses Geld kommt dem Frauenhaus Chemnitz sowie der Interventions- und Koordinierungsstelle zur Bekämpfung häuslicher Gewalt zu Gute.

Für die SPD waren Jutta Heymann, Franziska Heymann und Peggy Szymenderski vertreten. Sie liefen in Summe 20 Runden für den guten Zweck.


14. Mai 2009: Bürgersprechstunde im Haus der Begegnung

Von 14 bis 17 Uhr standen die Stadtratskandidat/innen des Wahlkreises 5 im Haus der Begegnung, Max-Müller-Straße 13, für Gespräche zur Verfügung. Es bot sich für interessierte BürgerInnen die Gelegenheit, die Kandidat/innen und das Wahlprogramm der SPD sowie die Ziele für die Stadtteile im Wahlkreis kennen zu lernen. Es konnten Fragen gestellt und Wünsche für die Stadtteile geäußert werden.

Zentrales Thema in den Gesprächen war die Wiederwahl von Frau Wesseler zur Baubürgermeisterin. Es wurde darüber diskutiert, welche Auswirkungen das für die Kommunalwahl am 7 Juni hat. Große Befürchtungen gibt es darüber, dass diese Geschehnisse, die bei vielen Chemnitzerinnen und Chemnitzer Misstrauen, Ärger und Frust erzeugten, den rechtsextremen Parteien einen extremen Zulauf verschaffen. Alle waren sich einig, dass das verhindert werden muss.
Ein wichtiges Thema war auch der Stadtumbau und das Stadtentwicklungskonzept. Um die Stadtteile des ehemaligen Fritz-Heckert-Gebietes als attraktiven Wohnraum zu stabilisieren, darf es keinen weiteren Rückbau geben. Zudem ist es unerlässlich, die soziale und technische Infrastruktur in diesen Gebieten zu erhalten.
Darüber hinaus wurde auch über die Wichtigkeit der Jugendarbeit diskutiert. Auch hier waren sich alle Anwesenten einig, dass es keine Kürzungen geben darf, weil die Projekte der Jugendhilfe, gerade in den Stadtteilen des Fritz-Heckert-Gebietes, wichtige Präventionsarbeit leisten.


10. Mai 2009: Podiumsdiskussion im Alternativen Jugendzentrum e.V.

Das AJZ Chemnitz veranstaltete einen politischen Frühstücksbrunch zum Thema „Jugendarbeit in Chemnitz – Zwischen demographischem Wandel und jugendlichen Bedürfnissen". Auf dem Podium diskutierten Thomas Lehmann (BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN), Sebastian Laube und  Mike Melzer (Partei DIE LINKE), Peggy Szymenderski und Jacqueline Drechsler (SPD), für die Stadtverwaltung Chemnitz Jugendamtsleiter Holger Pethke sowie als Vertreter der freien Träger Jan Koch, Vorstandsvorsitzender des Netzwerkes für Kultur- und Jugendarbeit e.V.
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels (Geburtenrückgang, Abwanderung) wurde darüber diskutiert, welche Konsequenzen sich für die Jugendarbeit in der Stadt ergeben. Alle Beteiligten waren sich einig, dass es keine weiteren Kürzungen bei der Jugendhilfe geben soll.


7. Mai 2009: Grundschule Einsiedel

André Horváth, Thomas Uhl, Peggy Szymenderski besuchten die Einsiedler Grundschule. Dazu trafen wir uns mit Timo Nuckelt, ein Vertreter des Förderverein der Grundschule.

Herr Nuckelt führte uns durch das Schulgebäude und zeigte uns einige Klassenzimmer, in denen Bedarf bei den Fenstern und Fußboden besteht. Aber auch die Fassade der Grundschule ist in keinem guten Zustand.
Besondere Priorität für Kinder und Eltern hat die Sanierung der Sanitäranlagen. Vor allem in der Jungentoilette war ein übler Geruch wahrnehmbar. Aber auch ein Sonnenschutz steht auf der Wunschliste ganz weit oben. Die Konzentration wird erschwert, weil die Kinder im Sommer den gesamten Unterrichtstag der prallen Sonne ausgesetzt sind und es in den Klassenzimmern unheimlich stickig wird.
Am Ende konnten wir Herrn Nuckelt zumindest soviel zusichern das wir beim nächsten Haushaltsentwurf im Stadtrat den Anbau von Sonnenschutz an der Grundschule mit einbringen werden.


30. April 2009: Valentina-Tereschkowa-Grundschule

André Horváth, Thomas Uhl und Peggy Szymenderski trafen sich mit Christian Hofmann, stellvertretender Elternsprecher der Valentina-Tereschkowa-Grundschule. Der Zustand der Schule ist Besorgnis erregend. Dringender Handlungsbedarf besteht vor allem in der Erneuerung der Fenster, des Daches und in der Sanierung des Schulhofes. Darüber hinaus besteht Bedarf nach einem Spielplatz mit Klettergerüst. Die Valentina-Tereschkowa-Grundschule ist als stabiler Schulstandort im SeKo ausgewiesen und bedarf daher dringend der genannten Maßnahmen.


Ende April 200): Haus der Familie

Einige Kandidat/innen des Wahlkreises 5 (André Horváth, Thomas Uhl und Peggy Szymenderski) besuchten das Haus der Familie. Das Gespräch mit Frau Nieher machte den Bedarf an Familienbildung und Familienberatung deutlich. Zudem ist das Haus der Familie auch Begegnungsstätte für Familien mit Kindern. Zentrales Ergebnis des Gesprächs war unter anderem, dass sich Stadträt/innen und Stadtverwaltung vor Ort ein Bild machen sollten, bevor sie Entscheidungen v.a. bezüglich der finanziellen Ausstattung von Einrichtungen der Familienhilfe und Familienbildung treffen. Hierbei muss insbesondere die Qualität der dortigen Arbeit zentrales Entscheidungskriterium sein.


Ende November 2008: Jugendclubtour

André Horváth und Peggy Szymenderski haben gemeinsam mit Jörg Vieweg (Stadtratskandidat im Wahlkreis 6)  eine Tour durch die Jugendclubs im Chemnitzer Süden gemacht. Stationen waren die Heilsarmee, der Jugendclub Compact, der Jugendclub FF 55 sowie der Club M.
Hintergrund waren drohende Kürzungen in den Projekten. Sie wollten sich als Vertreter der SPD-Fraktion vor Ort ein Bild machen. Mit dieser Tour wurde sehr deutlich, dass die Einrichtungen mehr Planungssicherheit benötigen. Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung muss für die jungen Chemnitzerinnen und Chemnitzer durchschaubarer und verständlicher gemacht werden. Durch spielerische und praktische Demokratie können sie an die Lebenswirklichkeit heran geführt werden. Alle GesprächspartnerInnen an diesem Nachmittag haben sich gefreut, dass die SPD das Gespräch vor Ort sucht. Durch Gegenbesuche im Rathaus sowie durch Simulationen und Gespräche soll mehr Verständnis für die Arbeit im Rathaus geschaffen werden.

 
     
 
 
 
 

   
     
         
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