Peggy Szymenderski
 
über mich

     
   
               









   

   Aktuell
   
  Wahlen

      Meldungen
      Termine
  Privat
      über mich
      mein Chemnitz
      meine Hobbies
  Beruf 
      Ausbildung
      Fachgebiete
      Familie und Arbeit
      Projekt: Polizei emotional
  Politik 
      Stadtrat
      Wahlkreis
      Spezialgebiete
      Frauen / ASF

      SPD
   Home
   Sitemap
   Archiv
   Kontakt
   Impressum
  English Summary
  Русский
 
     
 
Home  >  Privat  >  über mich
English
  
 

Meine ersten Karl-Marx-Städter Jahre

Am 27.12.1978 wurde ich als Tochter von Christa-Maria Szymenderski (ehemals erste Kriminal-Hauptkommissarin) und Arndt Szymenderski (ehemals Kriminaloberrat) in Karl-Marx-Stadt geboren. 

Meine ersten Lebensjahre verbrachte ich in Siegmar.
1981 zogen wir in das Fritz-Heckert-Gebiet. Wir lebten im heutigen Stadtteil Morgenleite.

1983
war meine Einschulung. Ich besuchte zunächst die Hans-Sager-Oberschule, bevor ich im Jahre 1991 auf die Otto-Hofmann-Oberschule in Markersdorf wechselte.


   
 
Eisschnelllauf und Schule

Danach lernte ich zunächst an der Sportschule an der Markthalle. Ab 1993 war das Sportgymnasium Chemnitz mein täglicher Lernort.

Einen Großteil meines Lebens verbrachte ich zwischen Eisstadion und Schule.

Mit meinem Schulabschluss 1997 beendete ich auch meine sportliche Karriere.
 
 

Studium an der TU Chemnitz

Ich entschied ich mich unter verschiedenen sehr guten Optionen für ein Studium der Soziologie an der Technischen Universität Chemnitz. Mit dieser Entscheidung konn­te ich meiner Faszination für Gesellschaft und alles, was damit zusammenhängt, nachgehen. (mehr dazu unter: Ausbildung und Beruf)
 
Während des Studiums entwickelte sich sehr schnell mein Interesse dafür, wie Menschen miteinander leben, was sie tagtäglich in der Gesellschaft tun, auf welche strukturellen Schwierigkeiten sie dabei treffen, wie sie diese bewältigen und warum manchen Menschen dies nicht gelingt. Den Schwerpunkt legte ich auf die Fachbereiche Familien- und Arbeitssoziologie, denn das alltägliche Leben der meisten Menschen findet im Spannungsfeld von Familie und Erwerbstätigkeit statt. Zudem ist die Erwerbsarbeit Basis gesellschaftlicher Anerkennung und Teilhabe. (mehr dazu unter: meine Fachgebiete)

Das Studium habe ich im Jahr 2003 als Diplom-Soziologin erfolgreich abgeschlossen.

Im Mai 2011 habe ich meine Promotion erfolgreich abgeschlossen. (mehr dazu unter: Projekt: Polizei emotional)


Forschungsstipendium in München


2003 bot sich mir die Möglichkeit, als Stipendiatin an das Deutsche Jugendinstitut (DJI) in München zu gehen. Meine Aufgabe war dort zunächst, die Beantragung eines wissenschaftlichen Forschungs­projektes konzeptionell zu unterstützen, indem ich eine wissenschaftliche Ausarbeitung zum Thema „Arbeiten“ und „Leben“ in Ost- und Westdeutschland anfertigte.

Danach wurde ich als wissenschaftliche Hilfskraft im DJI, Abteilung Familie und Familienpolitik angestellt. Nun zählten zum Kern meiner Arbeit die Analyse des Wandels von Er­werbs­arbeit, des Wandels von Familie und nach wie vor das „alltägliche Tun“ der Menschen in der Ge­sellschaft. Durch die Mitarbeit im DJI, welches im Spannungsfeld von Wissenschaft, Politik und Praxis tätig ist, beschäftigte ich mich zunehmend damit, wieabstractabstractan die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse für die Politik nutzbar machen kann.



Zurück in Chemnitz: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU

Im Jahr 2005 wurde auch endlich unser Forschungsprojekt „Entgrenzte Arbeit – entgrenzte Familie“ bewilligt, so dass ich meine wissenschaftliche Tätigkeit Anfang 2006 an der TU Chemnitz fortsetzen konnte. Das Projekt widmete sich dem familialen Alltag von erwerbstätigen Menschen vor dem Hintergrund eines doppelten Umbruchsprozesses in der Arbeitswelt sowie in der Familie. Es war das Ziel, neue Anforderungen im Alltag bei der Verknüpfung von Familie und Erwerbsarbeit zu identifizieren und daraus Handlungsfelder für die Gewerkschaften zu formulieren, durch die sich Erwerbsarbeit für Beschäftigte mit Fürsorgeverpflichtungen familienfreundlich gestalten lässt.
 
Prof. Dr. Günter Voß und Peggy Szymendesrski
von der Professur Industrie- und Techniksoziologie der TU Chemnitz

Bildrechte: Heiko Kießling / TU Chemnitz

Ein praxisnahes Projekt zur Polizeiarbeit in Sachsen:
Wie lassen sich die ständigen Konflikte zwischen
beruflicher Distanz und den eigenen Gefühlen bewältigen?


Bis Mai 2008 war ich Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung.

In dieser Zeit arbeitete ich intensiv an meiner Doktorarbeit, in der ich das Gefühlsleben von Polizistinnen und Polizisten untersucht und die ich im Mai 2011 mit "summa cum laude" abgeschlossen habe.

(mehr dazu unter: Projekt: Polizei emotional).




Peggy Szymenderski interviewt eine Polizistin
     Bildrechte Wolfgang Schmidt / TU Chemnitz

Heute bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Qualitätsanalyse an der TU Dresden (ZQA).
  

   
     
         
               Seitenbeginn    Home  –  Sitemap  –  Kontakt  –  Impressum