Peggy Szymenderski
 
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  Familiensoziologie  
 
Die Familiensoziologie beschäftigt sich u.a. mit den Themen Ehe, Familie, Partnerschaft, Verwandtschaft, familiales Zusammenleben, Familienformen sowie mit den Wandel von Familie. Sie hat die demographische Entwicklung (Geburtenrate, Fruchtbarkeitsrate, Sterberate, Migrationsrate, Lebenserwartung, etc.) in Deutschland im Blick.

 
   
   
 
  Arbeitssoziologie  
 
Im Zentrum der Theorien und Analysen der Arbeits- und Industriesoziologie stehen der Wandel der Arbeitsgesellschaft, die Entwicklung kapitalistischer Wirtschafts- und Organisationsformen sowie Kooperations-, Interaktions- und Kommunikationsstrukturen am Arbeitsplatz im industriellen als auch Dienstleistungssektor.

Projekt: „Dienstleistung als Interaktion“

Während meines Studiums habe ich als studentische Hilfskraft an diesem Projekt mitgearbeitet.

Im Fokus standen die Ko-Produktion zwischen Kunde und Dienstleister, Möglichkeiten und Grenzen von Kundenorientierung sowie die besondere Qualität personenbezogener Dienstleistungstätigkeiten in den Bereichen Altenpflege, Deutsche Bahn und Call Center.

Link:
http://www.tu-chemnitz.de/phil/soziologie/institut/_Link_zur_Projektseite_-226.html


 




Alltägliche Lebensführung


In diesem Teilgebiet soziologischer Forschung geht es um das tagtägliche Tun von Menschen in ihren verschiedenen Lebenssphären (Familie, Erwerbsarbeit, Schule, Verein etc.): „All das, was man immer wieder, tagaus tagein, so zu tun hat und wie man das ganze unter einen Hut kriegt."






"Vereinbarkeit" von Familie und Beruf



Unter der "Vereinbarkeit" von Familie und Beruf versteht man die Möglichkeit erwerbstätiger Männer und Frauen sich zugleich Beruf und Karriere einerseits und dem Leben in der Familie und der Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Personen andererseits zu widmen – unter Berücksichtigung der Schwierigkeiten, die dabei auftreten können. Allgemeiner wird das Thema unter Vereinbarkeit von Berufs-, Privat- und Familienleben gefasst oder, englischsprachig, als Work-Life-Balance.


Projekt: „Entgrenzte Arbeit – entgrenzte Familie. Neue Formen der praktischen Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld Arbeit und Familie“
Als wissenschaftliche Projekt-Mitarbeiterin beschäftigte ich mich mit den Anforderungen, die sich heute Müttern und Vätern bei der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit stellen. Basis dieser qualitativen Studie bildeten Interviews mit Müttern und Vätern aus Filmwirtschaft und Einzelhandel in Ost- und Westdeutschland. Deutlich wurde, dass große Anstrengungen und Einfallsreichtum notwendig sind, um eine gemeinsame familiale Lebensführung zu etablieren, wenn sich die raum-zeitlichen Bedingungen des Arbeitens und Lebens flexibilisieren.
mehr dazu unter: soz-familie.html







Soziologie der Emotionen



Die Soziologie der Emotionen beschäftigt sich mit den Entstehungsbedingungen und Wirkungsweisen von Emotionen. Es gibt sehr unterschiedliche Theorieschulen, die entweder den Körper, die Sozialisation, die Kultur oder die Sozialstruktur  zum Ausgangspunkt bei ihren Versuchen machen, den Stellenwert von Emotionen im sozialen Handeln zu erklären.






Polizeiforschung


Die Polizeiforschung beschäftigt sich mit polizeilichem Handeln und dessen Folgen. Die Polizei ist in Deutschland ein verhältnismäßig junger Forschungsgegenstand in der Soziologie. Die Untersuchungsfelder sind dabei sehr vielfältig. Quantitativen Studien (vornehmlich aus der Psychologie) befassen die sich mit den Belastungen im Dienst, deren Folgen und Bewältigungsstrategien. Qualitative Forschungsarbeiten wenden sich v.a. den alltäglichen Arbeitspraktiken von Polizist/innen zu (Aufklärungs- und Vernehmungsarbeit). Darüber hinaus sind Professionalisierungsprozesse, der Organisationswandel oder die Auflösung von Geschlechtergrenzen innerhalb der Polizei Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtungen.

Mein Dissertationsprojekt:
 „Gefühlsarbeit im Polizeidienst. Eine soziolgische Untersuchung der Formen des subjektiven Umgangs mit Gefühlsanforderungen bei der polizeilichen Arbeit“
Mehr dazu unter: soz-polizei.html



Bildrechte: Wolfgang Schmidt, TU Chemnitz



   
     
         
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